Gitarrenunterricht Hannover

Gitarrenunterricht ohne Noten, für Anfänger und Fortgeschrittene


Gitarrenunterricht Hannover: Selbst üben bringt den Erfolg!

Üben, üben und noch mal üben Ich zeige dir den Weg, aber das Üben kann ich dir nicht abnehmen :-).
Schon mal ein Tipp im Voraus: Lieber jeden Tag 15 Minuten üben, als einmal pro Woche 5 Stunden. Das Gehirn lernt im Schlaf und deshalb sind Wiederholungen täglich die beste Art zu lernen!
Ich bin darauf bedacht den Schüler so schnell wie möglich ans Ziel zu bringen und versuche nicht Zeit zu schinden. Gut ne :-)?

Des Weiteren kannst du mich auf Superprof sehen: https://www.superprof.de

Eine Lernplattform, wo du auch noch andere Lehrer finden kannst, wenn ich dir nicht zusage.

Allerdings hat mich in 20 Jahren Lehrtätigkeit im Gitarrenunterricht Hannover noch kein einziger Schüler verlassen.

Das zeigt, dass es mit mir Spaß macht und erfolgreich ist.

Der Unterricht

Was du im Einzelnen lernst

Geübt wird mit einer Akustikgitarre.

Ich lege viel Wert darauf, am Anfang keine E-Gitarre zum Üben zuzulassen!

Natürlich, der Kunde ist König und wenn du darauf bestehst, kannst du beim Unterricht deine E-Gitarre benutzen! Ich rate aber dringend davon ab!

Die Motorik und die Haltung

Gerade zu Beginn ist es wichtig, die Motorik auf die richtige Weise zu schulen. Auch die Haltung spielt eine wesentliche Rolle. Wenn du zuerst auf einer E-Gitarre lernst/übst, wirst du keine richtige Haltung einnehmen und es ist hinterher umso schwieriger wieder umzulernen.

Ich empfehle am Anfang mit einer Konzertgitarre zu üben. Du musst dabei richtig greifen und hörst auch jeden Fehler. Bei einer E-Gitarre sind nicht alle Fehler zu hören und du lernst dann nicht sauber zu greifen.

Besser alles von Anfang an richtig machen! Desto schneller wirst du erfolgreich sein.

Fingerpicking

Wir werden zuerst das Zupfen üben. So bekommst du ein gutes Gefühl für die Saiten und du wirst das Zupfen später brauchen, denn viele Stücke werden gezupft und es ist gut diese Technik zu beherrschen.

Auch Theorie muss sein

Nebenbei werden wir im Gitarrenunterricht Hannover immer etwas Theorie lernen. Du musst wissen, wie die 12 Töne heißen und wo sie auf der Gitarre liegen. Dann kannst du schnell Stücke transponieren, wenn du mal eine andere Tonart brauchst. Viele Stücke, die du mal nachspielen willst, sind in unbequemen Tonarten geschrieben und du kannst dir dann die für dich bequeme Tonart aussuchen, indem du das Stück einfach transponierst.

 

Akkorde

Nach und nach lernst du im Gitarrenunterricht Hannover die ersten offenen Akkorde und dann gehen wir zu den Barréakkorden über. Hier wird es zum ersten Mal etwas schwieriger.
Ich selbst wollte beim ersten Barréakkord F aufgeben, denn ich dachte, das lerne ich nie. Aber plötzlich funktionierte es doch. Der Barréakkord F ist der schwierigste auf der Gitarre, denn dafür brauchst du am meisten Kraft und er klingt natürlich nur, wenn er sauber gegriffen wird. Aber du wirst das hinbekommen! Ist diese Hürde erst einmal geschafft, stehen dir Klangwelten offen. Darauf kannst du dich jetzt schon freuen!

Es darf gesungen werden im Gitarrenunterricht Hannover

Nachdem wir die ersten Lieder gespielt haben, lernst du das spielen und singen gleichzeitig. Nicht alle meine Schüler wollten singen, teils weil sie sich schämten, oder einfach nur, weil sie Sologitarristen werden wollten.

Harmonielehre ist kein Zauberwerk

Auch hier lernst du nebenbei Theorie, nämlich Harmonielehre. Wir fangen an, was Dur von Moll unterscheidet und wie du Stufenakkorde einsetzt. Der Quintenzirkel kommt an die Reihe und so lernst du auch nebenbei, wie du eigene Stücke komponieren kannst.

Das ist nämlich kein Zauberwerk, sondern einfache Theorie. Das erst einmal verstanden, macht dich fähig selbst zu komponieren.

Jetzt wird gerockt

Dann kommt für dich die nächste Stufe: Das Solo spielen.

Wenn du dich dafür interessierst, lernen wir zusammen Pentatonikskalen und die richtige Anschlagstechnik. Wenn du fleißig bist, also entsprechend übst, kannst du dann auch bald Solos spielen à la Carlos Santana.

Was deine Ziele sind, werden wir noch im einzelnen Besprechen.

Gitarrenunterricht Hannnover: Häufig gestellte Fragen

1Brauche ich eine eigene Gitarre?
Ja natürlich! Es reicht nicht zusammen zu üben, du musst unbedingt nebenbei üben, in deiner Freizeit. Nur so kannst du besser werden.
2 Unterrichtest du nach Noten?
Nein! Ich unterrichte ohne Noten, aber mit Tabulatoren, wenn du so weit bist, dass du schon Stücke spielen kannst. Das System ist einfach und gut zu erlernen.
3Wie oft sollte ich Unterricht nehmen?
Ich empfehle 1 Stunde die Woche. Zu Hause übst du dann täglich mindestens 15 Minuten, wenn es geht länger. Es ist besser einmal täglich 15 Minuten zu üben, anstatt einmal die Woche 2 Stunden auf einmal! Wenn du richtig schnell lernst, dann reicht auch 1 Stunde alle 2 Wochen Unterricht, das wirst du aber herausfinden, wenn es so weit ist.
4Was für eine Gitarre sollte ich am Anfang kaufen?
Ich empfehle eine Konzertgitarre! Damit tun dir die Finger am Anfang nicht so weh und du lernst die Akkorde besser zu greifen, denn das Griffbrett ist breiter. Es gibt nur Vorteile, wenn du erst eine Konzertgitarre benutzt.

Worte zum Abschluss der Seite

Egal ob du dich für mich als Lehrer entscheidest oder nicht, ich wünsche dir auf deiner Suche nach dem richtigen Lehrer viel Glück! Hast du ihn gefunden und beginnst zu lernen, wirst du auf die eine oder andere Schwierigkeit stoßen. Verzage nicht und bleib dran, es lohnt sich! Als Tipp gebe ich dir folgendes mit auf den Weg: Das Gehirn lernt im Schlaf. Das heißt, wenn du etwas übst, wirst du den Erfolg erst am nächsten Tag haben. Alles braucht seine Zeit, das steht schon in der Bibel (Prediger). UND: Übe, wenn es geht (und es geht!) jeden Tag mindestens 15 Minuten. Das ist wesentlich besser als einmal die Woche 5 Stunden am Stück zu üben. Unser Gehirn lernt am besten durch viele kleine Wiederholungen. So stellt sich der Erfolg am schnellsten ein und du wirst nicht gefrustet sein.