Gitarrenlehrer Hannover

Gitarrenunterricht ohne Noten, schneller Erfolg


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Valentin Ahrens

Mein Name ist Valentin Ahrens und ich unterrichte seit ca. 20 Jahren Gitarre als Gitarrenlehrer Hannover privat.

Mein Schwerpunkt liegt auf dem Einzelunterricht, aber ich unterrichte auch Gruppen. So unterrichtete ich lange Zeit auch Kindergruppen im Alter von 8–14 Jahren.

Selbst spiele ich seit über 30 Jahren Gitarre und spielte auch schon in verschiedenen Bands, mit unterschiedlichen Stilrichtungen. Funk, Rock und Blues waren auch dabei.

Im Moment spiele ich in einer Lobpreisband. Weil ich ein gläubiger Mensch bin, macht mir gerade der Lobpreis sehr viel Spaß.

Das Unterrichten liegt mir vor allem deshalb, weil mir der Umgang mit Menschen Spaß macht. Es ist auch immer wieder interessant, die verschiedenen Charaktere kennenzulernen. Jeder Schüler ist auch eine Herausforderung für mich, weil ich mich auf jeden Einzelnen neu einstellen muss. So wird es nie langweilig und daran habe ich meine Freude.

Wie läuft der Unterricht ab?

Grundlagen 1

Du lernst zuerst die 6 Saitennamen kennen, also E- A- D- G- H- e. Nebenbei die ersten „offenen“ Griffe. Dann lernst du die 12 Töne auf der ersten Saite kennen. E - F - Fis - G - Gis - A - B - H - C - Cis - D - Dis - E. Diese musst du auswendig lernen! Da sie hier stehen, kannst du gleich damit anfangen :-). Du brauchst sie unbedingt und ja, mehr Töne gibt es in unseren Breitengraden nicht. Mit meiner Übungsmethode hast du sie schnell gelernt. Dann geht es los mit zupfen. Dabei soll deine Motorik geschult werden. Du bekommst dadurch ein gutes Gefühl für die Saiten. Wir fangen an, das erste Stück zu lernen. Ich empfehle immer „House of the rising sun“, weil man hier die meisten üblichen Akkorde drin hat und auch den Akkord F.
Dann geht es weiter mit Barréakkorden. Hier wird es einmal etwas schwieriger. Den Akkord F zu greifen ist die schwierigste Aufgabe, denn hier oben am Hals ist es am schwersten die Saiten niederzudrücken. Aber mit etwas Übung bekommst du auch das hin.
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Grundlagen 2

Wenn die ersten Barréakkorde erst einmal flüssiger funktionieren, spielen wir schon die ersten Rockstücke. Du lernst den Powerchord kennen und einige Varianten, wie du Rock/Hardrock/Metall spielen kannst.
Nebenbei machen wir immer etwas Theorie. Du sollst lernen deine eigenen Stücke spielen zu können. Themen wie Stufenakkorde und Quintenzirkel stehen auf dem Lehrplan.
Was ist der Unterschied zwischen Dur und Moll? Aufbau der jeweiligen Tonleiter!
Dann lernen wir auch Pentatonikskalen, wenn du auch Solo spielen willst.
Auf jeden Fall kannst du nach ein paar Monaten, abhängig davon wie viel du übst und lernst, deine eigenen Stücke komponieren und spielen. Wenn du so weit bist, brauchst du mich nicht mehr und  ich habe mein Ziel erreicht :-).
Wieder ein Gitarrist mehr im Lande :-).
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Gitarrenmusik von mir

Ein bisschen Musik von mir geschrieben und gespielt. Alles selbst eingespielt.

Häufig gestellte Fragen

1Brauche ich eine eigene Gitarre?
Ja natürlich! Es reicht nicht zusammen zu üben, du musst unbedingt nebenbei üben, in deiner Freizeit. Nur so kannst du besser werden.
2 Unterrichtest du nach Noten?
Nein! Ich unterrichte ohne Noten, aber mit Tabulatoren, wenn du so weit bist, dass du schon Stücke spielen kannst. Das System ist einfach und gut zu erlernen.
3Wie oft sollte ich Unterricht nehmen?
Ich empfehle 1 Stunde die Woche. Zu Hause übst du dann täglich mindestens 15 Minuten, wenn es geht länger. Es ist besser einmal täglich 15 Minuten zu üben, anstatt einmal die Woche 2 Stunden auf einmal! Wenn du richtig schnell lernst, dann reicht auch 1 Stunde alle 2 Wochen Unterricht, das wirst du aber herausfinden, wenn es so weit ist.
4Was für eine Gitarre sollte ich am Anfang kaufen?
Ich empfehle eine Konzertgitarre! Damit tun dir die Finger am Anfang nicht so weh und du lernst die Akkorde besser zu greifen, denn das Griffbrett ist breiter. Es gibt nur Vorteile, wenn du erst eine Konzertgitarre benutzt.

Worte zum Abschluss der Seite

Egal ob du dich für mich als Lehrer entscheidest oder nicht, ich wünsche dir auf deiner Suche nach dem richtigen Lehrer viel Glück! Hast du ihn gefunden und beginnst zu lernen, wirst du auf die eine oder andere Schwierigkeit stoßen. Verzage nicht und bleib dran, es lohnt sich! Als Tipp gebe ich dir folgendes mit auf den Weg: Das Gehirn lernt im Schlaf. Das heißt, wenn du etwas übst, wirst du den Erfolg erst am nächsten Tag haben. Alles braucht seine Zeit, das steht schon in der Bibel (Prediger). UND: Übe, wenn es geht (und es geht!) jeden Tag mindestens 15 Minuten. Das ist wesentlich besser als einmal die Woche 5 Stunden am Stück zu üben. Unser Gehirn lernt am besten durch viele kleine Wiederholungen. So stellt sich der Erfolg am schnellsten ein und du wirst nicht gefrustet sein.